Case Study 01 / ZahnarztpraxisIllustratives Praxisbeispiel

Sonntag · Zu Hause am Schreibtisch

Die Praxis ist zu.
Der Laptop nicht.

Die Behandlungswoche ist vorbei. Auf dem Schreibtisch liegen noch Notizen, aus denen strukturierte Einträge werden müssen. Eigentlich wäre heute Zeit für die Familie. Stattdessen wird wieder dokumentiert.

So sieht der Alltag aus

Das kostet
Zeit und Energie.

Während des Praxisbetriebs bleibt zwischen zwei Patienten wenig Zeit zum Ausformulieren. Die Informationen sind in kurzen Notizen und Diktaten vorhanden, müssen aber noch zusammengeführt werden. Was unter der Woche liegen bleibt, wandert ins Wochenende.

So könnte es mit Ihrer KI laufen

Aus Ihren Notizen wird ein Eintragsentwurf. Solange die Behandlung noch frisch im Kopf ist.

Mit einem passend eingerichteten Ablauf kann der Zahnarzt seine eigenen Notizen oder ein kurzes Diktat nach der Behandlung aufbereiten lassen. Die KI strukturiert die vorhandenen Angaben, kennzeichnet Unklarheiten und legt den Entwurf zur Prüfung vor. So wird aus aufgeschobener Schreibarbeit ein überschaubarer Prüfschritt im Praxisalltag.

Ein konkreter Ablauf

Was Ihre KI vorbereitet.
Was Sie entscheiden.

  1. 01

    Kurz festhalten.

    Der Zahnarzt hält die tatsächlich erhobenen Angaben in eigenen Notizen oder einem Diktat nach der Behandlung fest. Die KI bekommt nur die für diese Aufgabe freigegebenen Daten.

  2. 02

    Eintrag vorbereiten.

    Die KI ordnet die vorhandenen Angaben nach der vereinbarten Dokumentationsstruktur. Fehlende oder widersprüchliche Informationen werden sichtbar markiert, statt durch Vermutungen ergänzt.

  3. 03

    Fachlich prüfen.

    Der Zahnarzt sieht Ausgangsnotiz und Entwurf nebeneinander, korrigiert bei Bedarf und gibt den Eintrag frei. Befunde, Diagnosen und Behandlungen werden nicht von der KI festgelegt.

  4. 04

    Passend übernehmen.

    Abhängig von den Möglichkeiten der Praxissoftware wird der freigegebene Text über eine vereinbarte Schnittstelle oder einen geeigneten Export übernommen. Der Ablauf wird zunächst mit Testdaten erprobt.

Der angestrebte Nutzen

Weniger Nacharbeit. Mehr Wochenende.

Der angestrebte Nutzen ist weniger Übertragungs- und Formulierungsarbeit, eine einheitlichere Dokumentationsstruktur und weniger aufgeschobenes Büro. Entscheidend ist, ob sich der Ablauf im echten Praxisbetrieb bewährt.

Klein anfangen. Im Alltag prüfen.

So wird daraus
Ihr eigener Ablauf.

Wir beginnen mit einer wiederkehrenden Dokumentationsart und freigegebenen Testfällen. Gemeinsam vergleichen wir den bisherigen Schreibaufwand mit Vorbereitung, Prüfung und Korrektur im neuen Ablauf.

  • Zeit je Eintrag einschließlich Prüfung
  • Korrekturbedarf und fehlende Angaben
  • Nacharbeit außerhalb der Praxiszeiten

Was wir dafür klären.

Vor dem Einsatz klären wir die Möglichkeiten Ihrer Praxissoftware, Datenzugriffe, Schutzmaßnahmen und den fachlichen Prüfschritt. Das Beispiel beschreibt die Vorbereitung von Dokumentation aus vorhandenen Angaben; keine eigenständige Diagnostik oder Abrechnung. Die IT-Anforderungen der Zahnarztpraxis werden in der Einrichtung berücksichtigt.

Zur fachlichen und technischen Grundlage: KZBV: IT-Sicherheit in der Zahnarztpraxis

Illustrative Praxisbeispiele. Die beschriebenen Abläufe zeigen mögliche Lösungen, keine bereits erzielten Kundenergebnisse. Umfang und Wirtschaftlichkeit werden für Ihr Unternehmen geprüft.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dann sprechen wir
über Ihren Alltag.

Dokumentation in Ihrer Praxis besprechen